{"id":5112,"date":"2023-03-17T08:43:05","date_gmt":"2023-03-17T08:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eurocytology.eu\/course\/entstehung-des-pap-abstrichs-bis-zum-zervixkarzinomscreening-%c2%93heute%c2%94\/"},"modified":"2023-04-26T07:39:10","modified_gmt":"2023-04-26T07:39:10","slug":"entstehung-des-pap-abstrichs-bis-zum-zervixkarzinomscreening-%c2%93heute%c2%94","status":"publish","type":"course","link":"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/course\/zervixzytologie-auf-dem-laufenden-2016\/1-einleitung-%c2%96-und-ueberblick-zur-entstehung-des-pap-abstriches-bis-zum-aktuellen-stand-im-zervixkarzinomscreening\/entstehung-des-pap-abstrichs-bis-zum-zervixkarzinomscreening-%c2%93heute%c2%94\/","title":{"rendered":"Entstehung des Pap-Abstrichs bis zum Zervixkarzinomscreening \u201cheute\u201d"},"content":{"rendered":"<div data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-course \"><a  data-redirect-url=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/course\/5112\/\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"Bookmark\"  data-bookmarked-label=\"Bookmarked\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"course\" data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >Bookmark (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"course\" data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5112\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><a href=\"#\" class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\"><\/a><h3 class=\"cbxwpbookmark-title cbxwpbookmark-title-login\">Please login to bookmark<\/h3><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/course\/5112\/\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><p class=\"cbxwpbookmark-guest-register\">No account yet? <a href=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/register\/?redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.eurocytology.eu%2Fde%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fcourse%2F5112%2F\">Register<\/a><\/p><\/div><\/div><\/div><p>Der Pap-Abstrich wurde von Dr. George Papanicolaou, einem amerikanischen Pathologen, entwickelt. Dr. Papanicolaou wurde in Griechenland geboren und absolvierte sein Studium in Athen. Er forschte u.a. \u00fcber die Auswirkungen der Ovarialhormone auf das Vaginalepithel.<\/p>\n<p>1926 beschrieb Dr. Papanicolaou Tumorzellen im Vaginalsekret von Frauen mit Zervixkarzinomen und ver\u00f6ffentlichte 1943 das Werk Diagnosis of uterine cancer by the vaginal smear. Die 1. Klinik zum Screening von Zervixkarzinom wurde 1945 in Massachusetts er\u00f6ffnet.<\/p>\n<figure><a data-toggle=\"modal\" href=\"#modal-container-2\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"337\" src=\"http:\/\/lnx.eurocytology.eu\/sites\/default\/files\/styles\/max\/public\/images\/2194_1427197492.png?itok=xcxBmwmZ\" width=\"603\" \/><\/a><figcaption>Abbildung 1.1 George Papanicolaou bei der Untersuchung eines Zervixabstrichs (&nbsp;http:\/\/images.agoramedia.com\/everydayhealth\/gcms\/MIlestones-Womens-Health-History-04-RM-722&#215;406.jpg)<\/figcaption><\/figure>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Zytologie als Screeningtest \u2013 der Pap-Abstrich<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<p>Der Zervixabstrich bzw. Pap-Abstrich gilt seit seiner Einf\u00fchrung als einfache, kosteneffektive und sensitive pr\u00e4ventivmedizinische Ma\u00dfnahme. Seit mehr als 50 Jahren wird dieser Screeningtest weltweit genutzt. Allein in Gro\u00dfbritannien und Nordirland (UK) werden j\u00e4hrlich mehr als 3 Millionen Zervixabstriche abgenommen. Zur Abnahme des Pap-Abstrichs eignen sich Spatel, Brush oder andere Entnahmeger\u00e4te, mt deren Hilfe Epithelzellen von der Oberfl\u00e4che der Portio\/Zervix abgestrichen werden. F\u00fcr konventionelle Abstrichpr\u00e4parate werden die Zellen direkt von Spatel oder Brush auf den Objekttr\u00e4ger transferiert und mit Fixierspray oder Alkohol fixiert. Sehr h\u00e4ufig wird heute allerdings auch eine D\u00fcnnschichtzytologie als bevorzugte Methode zur Probengewinnung genutzt. Diese bietet den Vorteil, dass ein bis mehrere Ausstrichpr\u00e4parate automatisiert im Labor hergestellt werden k\u00f6nnen und dass ggf. Restmaterial f\u00fcr eventuelle zus\u00e4tzliche Additivmethoden (HPV\u2026) genutzt werden kann. Egal welche Methode angewandt wird, das Resultat ist ein Zellabstrich zur mikroskopischen Beurteilung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure>\n<figure><a data-toggle=\"modal\" href=\"#modal-container-2\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"536\" src=\"http:\/\/lnx.eurocytology.eu\/sites\/default\/files\/styles\/max\/public\/images\/2195_1427217507.png?itok=ew7G7FP0\" width=\"317\" \/><\/a><figcaption>Abbildung 1.2. Entnahmeger\u00e4te (aus Arbyn et al. 2007: vgl.: Kapitel 8)<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Zytologisches Screening<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Erstscreening wird von ZytotechnologInnen (VorbefunderInnen), durchgef\u00fchrt, die darauf spezialisiert sind abnorme Zellen unter tausenden normalen Zellen eines konventionellen Abstriches oder eines D\u00fcnnschichtpr\u00e4parates zu entdecken. Jene Abstriche, die abnorme Zellen beinhalten werden dann mit einem Befundvorschlag weiter an einen Senior Scientist bzw. eine\/-n PathologIn gegeben. Diese(-r) stellt die definitive Diagnose und stuft die Ver\u00e4nderung entsprechend der nationalen Terminologie ein, weiters erfolgt eine klinische Empfehlung mit dem entsprechenden Empfehlung f\u00fcr das weiterfolgende Patientenmanagement.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit der Einf\u00fchrung des Papabstriches, einer einfachen und kosteneffektiven Untersuchung, konnte so tausenden Frauen durch die fr\u00fchzeitige Behandlung von Karzinomvorstufen\/Dysplasien das Leben gerettet werden.<\/p>\n<h3>&nbsp;<\/h3>\n<h4>Der Pap-Abstrich als Teil eines nationalen Screeningprogramms<\/h4>\n<p>Der Schl\u00fcssel f\u00fcr ein erfolgreiches Screeningprogramm scheint ein organisiertes Screening-Modell (Einladungssystem f\u00fcr konkrete Zielgruppen) zu sein. Dies best\u00e4tigt das Modell Gro\u00dfbritannien\/Nordirland (UK) mit einer weiteren Senkung der Inzidenz des Zervixkarzinoms seit Einf\u00fchrung des organisierten Screenings 1988.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure><a data-toggle=\"modal\" href=\"#modal-container-2\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"609\" src=\"http:\/\/lnx.eurocytology.eu\/sites\/default\/files\/styles\/max\/public\/images\/2196_1427217725.png?itok=PLKGWsfG\" width=\"785\" \/><\/a><figcaption>Abbildung 1.2. Krebsinzidenz in Gro\u00dfbritannien\/Nordirland (UK) vor und nach Einf\u00fchrung des NHS Cervical-Screening-Programmes 1988 (Vgl.:&nbsp; Kapitel 5)&nbsp;<\/figcaption><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rte Ziel der Pap-Abstrich-Untersuchung ist das Erkennen von Karzinomvorstufen\/Dysplasien\/zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN) um so fr\u00fchzeitig ein m\u00f6gliches fortschreitendes Wachstum zum invasiven Zervixkarzinom zu verhindern. Diese Vorstufen sind meist symptomlos und nur im Screening zu erkennen. Entsprechende konservative Behandlungsmethoden einer CIN wie bspw. die lokale Entfernung des betroffenen Gewebes durch Ablation oder Exzision reduzieren das Risiko f\u00fcr ein invasives Geschehen erheblich. Asymptomatische Karzinome k\u00f6nnen ebenfalls im Screening erkannt werden, noch bevor krankheitsbedingte Symptome auftreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das wichtigste Einsatzgebiet des Pap-Abstrichs ist zweifelsfrei die Vorsorgeuntersuchung, also das pr\u00e4ventivmedizinische Screening der gesamten weiblichen Bev\u00f6lkerung von 25 bis 64 Jahren. Der Pap-Abstrich kann aber ebenso f\u00fcr Frauen herangezogen werden, die bereits symptomatisch auff\u00e4llig sind. Der Pap-Abstrich sollte in diesem Zusammenhang jedoch nicht als alleinige Untersuchung sondern immer im Zuge der weiteren gyn\u00e4kologischen Abkl\u00e4rung angesehen werden. Ein einmaliger Abstrich bei symptomatischen Frauen gilt als inad\u00e4quat, da speziell invasive Karzinome ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr falsch negative oder unzureichende Ergebnisse bergen. Diese Tatsache ist bedingt durch eine m\u00f6gliche \u00dcberlagerung abnormer Zellen mit Blut, Entz\u00fcndungszellen oder nekrotischem Debris.<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Die Rolle des Humanen Papillomavirus (HPV)<\/h4>\n<p>Die Entdeckung des HPV als Hauptursache in der Entstehung des Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen (Dysplasien) hat das Zervixkarzinomscreening revolutioniert, \u00fcberdies aber auch die Stellung der Zytologie im Screeningprozess ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure><a data-toggle=\"modal\" href=\"#modal-container-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"292\" src=\"http:\/\/lnx.eurocytology.eu\/sites\/default\/files\/styles\/max\/public\/images\/2094_1425665838.png?itok=wSOkUBFL\" width=\"289\" \/><\/a><figcaption>Abbildung 1.3 Schematische Darstellung des Humanen Papillomavirus (vgl.:&nbsp; Kapitel 4)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine HPV-Testung wird empfohlen zur Risikoabsch\u00e4tzung\/Triage von Frauen mit atypischen\/grenzwertigen Zellver\u00e4nderungen (ASC-US, ASC-H) und zum follow-up in Kombination mit Zytologie als TOC (test of cure) f\u00fcr Frauen mit vorangegangener CIN. Obwohl die Zytologie eine sensitive Methode zur Nachsorge von hochgradigen zervikalen Neoplasien (CIN 3, schwere Dysplasie) darstellt, empfiehlt sich eine Kombination aus Zytologie und HPV-Test um das Wiederauftreten einer Dysplasie und das damit verbundene Risiko f\u00fcr ein invasives Karzinom besser zu \u00fcberwachen.<\/p>\n<p>Prim\u00e4res HPV Screening wurde bereits in mehreren L\u00e4ndern eingef\u00fchrt, begr\u00fcndet wird dies mit einer vergleichsweise h\u00f6heren Sensitivit\u00e4t beim Entdecken hochgradiger zervikaler Neoplasien. Diese Tatsache f\u00fchrt jedoch zu einer ver\u00e4nderten Stellung der Zytologie, weg vom Screening hin zum diagnostischen Test. Die Grundlagen der Zytologie bzw. die wesentliche Bedeutung einer Qualit\u00e4tskontrolle bleiben jedoch in beiden F\u00e4llen bestehen.<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Behandlung von Karzinomvorstufen\/Dysplasien\/CIN<\/h4>\n<p>In den Anf\u00e4ngen des Screenings war eine allf\u00e4llige Behandlung auf das Carcinoma in situ, heute als zervikale intraepitheliale Neoplasie 3 \/CIN 3 eingestuft, beschr\u00e4nkt. Messerkonisation und Hysterektomie waren die einzigen Therapiema\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Die Ablation oder Exzision einer dysplastischen L\u00e4sion\/CIN an der Transformationszone wurde in den 1990-er Jahren, als gewebsschonendere aber trotzdem hoch-effektive Behandlungsmethode eingef\u00fchrt:&nbsp; large loop excision of the transformation zone (LLETZ).&nbsp; LLETZ ist die heutzutage die Methode der Wahl, obwohl Messerkonisation, Trachelektomie und sogar Hysterektomie bei gro\u00dffl\u00e4chigen L\u00e4sionen, glandul\u00e4ren Neoplasien und invasiven Karzinomen zum Einsatz kommen.<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>HPV Impfung<\/h4>\n<p>Die Entwicklung und Einf\u00fchrung der HPV Immunisierung im Jahre 2005 tr\u00e4gt dazu bei, dass sich die Rolle der Zervixzytologie, der Kolposkopie und der Behandlungsmethoden von Zervixkarzinomvorstufen ver\u00e4ndern wird. In Australien zeigen sich bereits erste Effekte aus dem Impfprogramm, die sich in einem R\u00fcckgang der Pr\u00e4valenz von Genitalwarzen und Karzinomvorstufen\/Dysplasien\/CIN \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Eine sinkende Pr\u00e4valenz von Dysplasien und Karzinomen wirkt sich auf die Me\u00dfgenauigkeit aus und schl\u00e4gt sich auf die Sensitivit\u00e4t und positive Vorhersagewerte (PPV) nieder. Das begr\u00fcndet u.a. warum in einigen L\u00e4ndern bereits Prim\u00e4res HPV Screening eingef\u00fchrt wurde. Trotz allem ben\u00f6tigt die niedrige Spezifit\u00e4t der HPV-Testung nach wie vor die Zytologie als diagnostischen Triage Test zur Risikoabsch\u00e4tzung \u2013 mit einer entsprechenden Qualit\u00e4tskontrolle&nbsp;<\/p>\n<figure>\n<figure><a data-toggle=\"modal\" href=\"#modal-container-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"281\" src=\"http:\/\/lnx.eurocytology.eu\/sites\/default\/files\/styles\/max\/public\/images\/2197_1427217851.png?itok=WKJc-l1f\" width=\"569\" \/><\/a><figcaption>Abbildung 1.4.&nbsp; Impfung gegen high-risk HPV (vgl. Kapitel 7)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"3\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:500px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h3><strong>Learning points from Chapter 1<\/strong><\/h3>\n<ol>\n<li>The cervical smear or Pap test has been used worldwide as a screening test for more than 50 years and has saved countless lives.<\/li>\n<li>Pre-cancerous lesions are found by regular screening of women without symptoms or clinically evident lesions.<\/li>\n<li>Cytological screening may also identify early occult invasive cancers before symptoms develop.<\/li>\n<li>Cytological screening may be unreliable in women with symptomatic clinical cancer.<\/li>\n<li>Persistence of high-risk types of human papillomavirus (HPV) is the underlying cause of cervical carcinoma and its precursors.<\/li>\n<li>HPV vaccination of teenage girls will substantially reduce the incidence of cervical carcinoma and its precursors.<\/li>\n<\/ol>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarkwrap cbxwpbkmarkwrap_guest cbxwpbkmarkwrap_user_cat cbxwpbkmarkwrap-course \"><a  data-redirect-url=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/course\/5112\/\"  data-display-label=\"1\" data-show-count=\"1\" data-bookmark-label=\"Bookmark\"  data-bookmarked-label=\"Bookmarked\"  data-loggedin=\"0\" data-type=\"course\" data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarktrig  cbxwpbkmarktrig-button-addto\" title=\"Bookmark This\" href=\"#\"><span class=\"cbxwpbkmarktrig-label\" >Bookmark (<i class=\"cbxwpbkmarktrig-count\">0<\/i>)<\/span><\/a> <div  data-type=\"course\" data-object_id=\"5112\" class=\"cbxwpbkmarkguestwrap\" id=\"cbxwpbkmarkguestwrap-5112\"><div class=\"cbxwpbkmarkguest-message\"><a href=\"#\" class=\"cbxwpbkmarkguesttrig_close\"><\/a><h3 class=\"cbxwpbookmark-title cbxwpbookmark-title-login\">Please login to bookmark<\/h3><form name=\"loginform\" id=\"loginform\" action=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/wp-login.php\" method=\"post\"><p class=\"login-username\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_login\">Benutzername oder E-Mail-Adresse<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"text\" name=\"log\" id=\"user_login\" autocomplete=\"username\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-password\">\n\t\t\t\t<label for=\"user_pass\">Passwort<\/label>\n\t\t\t\t<input type=\"password\" name=\"pwd\" id=\"user_pass\" autocomplete=\"current-password\" spellcheck=\"false\" class=\"input\" value=\"\" size=\"20\" \/>\n\t\t\t<\/p><p class=\"login-remember\"><label><input name=\"rememberme\" type=\"checkbox\" id=\"rememberme\" value=\"forever\" \/> Angemeldet bleiben<\/label><\/p><p class=\"login-submit\">\n\t\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wp-submit\" id=\"wp-submit\" class=\"button button-primary\" value=\"Anmelden\" \/>\n\t\t\t\t<input type=\"hidden\" name=\"redirect_to\" value=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/course\/5112\/\" \/>\n\t\t\t<\/p><\/form><p class=\"cbxwpbookmark-guest-register\">No account yet? <a href=\"https:\/\/www.eurocytology.eu\/de\/register\/?redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.eurocytology.eu%2Fde%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fcourse%2F5112%2F\">Register<\/a><\/p><\/div><\/div><\/div><p>Der Pap-Abstrich wurde von Dr. George Papanicolaou, einem amerikanischen Pathologen, entwickelt. 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